Landesverband Schleswig Holstein
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Mo, 23.04.2018  
 
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Willkommen auf der Website der DPolG Schleswig-Holstein.


Wir möchten Ihnen auf den folgenden Seiten nützliche Informationen über unsere Gewerkschaft, über unsere Arbeit und über die Leistungen unserer Gewerkschaft anbieten.

Aktuelle Nachrichten
Polizeireporter der Kieler Nachrichten spendet für DPolG-Stiftung [30.03.2018]  

 

 

Am 15. März wurde der Polizeireporter der Kieler Nachrichten (KN), Bastian Modrow, in Hannover mit dem „August-Madsack-Preis“ ausgezeichnet.

Modrow (Foto links) konnte sich unter mehreren nominierten Journalisten für den von der Madsack-Verlagsgruppe ausgelobten Preis durchsetzen. Zur Madsack-Gruppe gehört unter anderem das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).

Ausgezeichnet wurde der KN-Reporter in der Kategorie „Exklusive Nachricht“ für seine Recherchen zu der sogenannten Rocker-Affäre in Schleswig-Holstein, die ihn über viele Monate hinweg intensiv beschäftigt hat und wegen der vor wenigen Wochen die Einsetzung eines Parlamentarischen Untersuchungsausschusses vom Kieler Landtag beschlossen wurde.

Mittlerweile wurde bekannt, dass sich Bastian Modrow für ebendiese Recherchen auch auf der Liste der Nominierten für den ausgesprochen renommierten „Henri-Nannen-Preis“ befindet. Ein Journalisten-Preis, der von der Verlagsgruppe Gruner + Jahr und dem Magazin „stern“ gestiftet wird.

Die Hälfte des Preisgeldes des „August-Madsack-Preises“, mit dem dieser dotiert ist,  konkret 1.250 Euro, spendete der KN-Reporter jetzt der Stiftung der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) mit Sitz im bayerischen Lengries. Ziel der DPolG-Stiftung ist es, bundesweit im Dienst verletzten oder durch dienstliche Ereignisse psychisch belasteten Polizeibeamten/innen sowie auch Angehörigen weiterer „Blaulichtorganisationen“ benötigte Unterstützung zu gewähren. Dies kann zum Beispiel durch einen kostenfreien Erholungsaufenthalt in einem der Stiftungshäuser ermöglicht werden.

Bastian Modrow betonte bei der Entgegennahme des Journalisten-Preises vor 120 Gästen in Hannover, dass er die Arbeit der Polizeibeamten trotz seiner gelegentlich kritischen Berichte sehr schätzen würde. Modrow wörtlich: „Ich weiß, wie schwer der Dienst häufig ist. Aber das darf nicht dazu führen, dass Missstände oder Fehlverhalten einzelner nicht benannt werden.“

Am 27. März wurde von KN-Redakteur Modrow die Spende dem Stiftungsbeauftragten der DPolG Schleswig-Holstein, Kollegen Kai-Uwe Nielsen, in den Redaktionsräumen der Kieler Nachrichten übergeben.

Die DPolG sagt DANKE!

 

Der Landesvorstand

 

Text und Foto: Thomas Nommensen


Innenminister Grote stellt Dr. Torsten Holleck als zukünftigen Leiter der Polizeiabteilung vor [20.03.2018]  

 

 

Am 20. März stellte Innenminister Hans-Joachim Grote (CDU) den zukünftigen Leiter der Polizeiabteilung im Innenministerium im Rahmen einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vor.

Dr. Holleck ist 45 Jahre alt und verheiratet. Der Schleswig-Holsteiner ist in Lübeck aufgewachsen und hat in Kiel studiert. Holleck wurde unter den insgesamt 14 Bewerbern für diese Stelle als geeignetster Bewerber ausgewählt. Er ist promovierter Jurist und seit 2007 Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Kiel, wo er bislang unter anderem für die Bearbeitung von Kapitaldelikten zuständig war.

Im Rahmen seiner beruflichen Laufbahn konnte Dr. Holleck, der als „Mannschaftsspieler“ gelte, sich umfangreiche Kenntnisse über die Arbeit der Polizei aneignen und sei laut IM Grote auch auf Grund seiner juristischen Qualifikation unentbehrlich, um in der Polizeiabteilung seines Hauses, an entscheidender Schnittstelle zwischen Politik und Polizei wirken zu können.

Die DPolG begrüßt es ausdrücklich, dass mit Dr. Holleck ein namhafter und erfahrener Jurist die Spitze der Polizeiabteilung am 15. April übernehmen wird. Der Umstand, dass der zukünftige Amtsinhaber nicht aus der Polizei heraus kommt, ermöglicht einen unbefangenen und neutralen Blick in die Organisation.

Die im letzten Jahr in schwieriges Fahrwasser geratene Landespolizei benötigt aus Sicht der DPolG dringend Persönlichkeiten an der Spitze der Polizeiabteilung im Ministerium sowie des Landespolizeiamtes, die für eine moderne und am Mitarbeiter orientierten Führungskultur stehen. Die Ernennung von Dr. Holleck zum Abteilungsleiter erscheint als ein richtiger Schritt auf dem Weg zu einer zeitgemäßen Bürgerpolizei.

Holleck kündigte in der Pressekonferenz an, dass er nach seiner Amtsübernahme die Behörden und Dienststellen im Land besuchen und das Gespräch suchen wolle. Der Landesvorstand der DPolG freut sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle der Landespolizei und seiner Mitarbeiter/innen mit dem neuen Abteilungsleiter. Erste Gespräche mit Dr. Holleck sind vorgesehen und vereinbart.

Die DPolG ist darüber hinaus zuversichtlich, dass Innenminister Grote auch bei der anstehenden Personalauswahl für das zu besetzende Amt des Landespolizeidirektors einen Bewerber auswählen wird, dessen fachliche und persönliche Eignung sowie zu erwartende objektive Amtsführung die Chance für einen Neuanfang der Landespolizei bieten kann.

 

Der Landesvorstand

Text und Foto: Thomas Nommensen


Mehr Geld für den Nachwuchs! [18.04.2018]  

Nach einem dreitägigen Verhandlungsmarathon haben Gewerkschaften und Arbeitgeber am 18. April 2018 in Potsdam eine Einigung erzielt.
Auszubildende und junge Beschäftigte im öffentlichen Dienst von Bund und Kommunen dürfen sich über mehr Geld und Urlaub freuen: Danach erhöhen sich die Entgelte für Auszubildende um 100 ? und zwar in zwei Schritten: jeweils zum 1.3.2018 und zum 1.3.2019 um 50 Euro.

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dbb sh sieht Druck auf das Land erheblich erhöht [18.04.2018]  

?Bund und Kommunen haben erkannt, dass eine Schippe drauf gelegt werden muss, um freie Stellen zu besetzen und Stelleninhaber zu motivieren?, begrüßt dbb Landesbundvorsitzender Kai Tellkamp die Tarifeinigung für Bund und Kommunen. ?Jetzt wird es allerdings für das Land noch schwieriger, sich im Wettbewerb um Fachkräfte durchzusetzen. Einkommenstabellen und Eingruppierungsregelungen hinken dort zunehmend hinterher."

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Presseberichte und neue Jubiläumsverordnung sorgen für Fragezeichen [16.04.2018]  

Bei der Landesregierung scheint der Druck der Gewerkschaften zunehmend spürbar zu sein: Noch vor der Vorlage an den Landtag informierte sie öffentlich über ein geplantes Paket zur Änderung besoldungs- und beamtenrechtlicher Vorschriften. Der dbb, dem der Gesetzentwurf zur Stellungnahme vorliegt, sieht die Pläne im Wesentlichen positiv. Allerdings werden die grundsätzlichen "Attraktivitätsbremsen" für den öffentlichen Dienst damit noch nicht beseitigt, zudem sind bei vielen Beamtinnen und Beamten durch unglückliche vorzeitige Veröffentlichungen insbesondere hinsichtlich der Zuwendungen für Dienstjubiläen Irritationen entstanden. Deshalb nehmen wir eine Klarstellung vor.

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Hauptversammlung der Landesfrauenvertretung [12.04.2018]  

Am 17. Mai 2018 findet in Bad Oldesloe (Finanzamt Bad Oldesloe Stormarn, Berliner Ring 25, 23843 Bad Oldesloe) die Hauptversammlung der dbb frauenvertretung sh statt. SL

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