Landesverband Schleswig Holstein
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Do, 30.03.2017  
 
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Willkommen auf der Website der DPolG Schleswig-Holstein.


Wir möchten Ihnen auf den folgenden Seiten nützliche Informationen über unsere Gewerkschaft, über unsere Arbeit und über die Leistungen unserer Gewerkschaft anbieten.

Aktuelle Nachrichten
Fest mit der Polizei der DPolG S-H im Hotel Kieler Yachtclub ein großer Erfolg! [19.03.2017]  

Mit großem Erfolg feierte die DPolG Schleswig-Holstein am 18. März ihr traditionelles "Fest mit der Polizei" im Hotel Kieler Yachtclub.

Rund 200 Gäste aus Polizei, Politik und weiteren Freunden der Polizei aus Nah und Fern genossen bei guter Laune und abermals hervorragender musikalischer Unterhaltung durch die Band "Bella Musica" die Gastfreundschaft von DPolG und dem traditionsreichen sowie stilvollen Kieler Yachtclub.

Unter den Ehrengästen des Abends konnte der stellvertretende DPolG- Landesvorsitzende Frank Hesse unter anderem Innenminister Stefan Studt (SPD), Finanzministerin Monika Heinold (Bündnis 90/Die Grünen), den polizeipolitischen Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Axel Bernstein, den stellvertretenden Stadtpräsidenten der Stadt Kiel, Robert Vollborn (CDU), sowie den dbb-Landesbundvorsitzenden, Kai Tellkamp, begrüßen.

Bis in den frühen Sonntagmorgen wurde von begeistererten Gästen das  Tanzbein geschwungen.

Ein ausführlicher Bericht über das Fest erscheint in der Ausgabe 05/2017 des POLIZEISPIEGEL.

Thomas Nommensen
Stellvertretender Landesvorsitzender


Arbeitszeitreduzierung für langjährigen Schichtdienst JETZT! [11.02.2017]  

 Foto: Uwe Wagschal - Pixelio.de

 

 

 

 

 

Innenminister Studt lässt sich diese Tage mit der Aussage zitieren, dass eine Kompensation für Schichtdienst noch in diesem Jahr, aber keinesfalls vor der Wahl umgesetzt werden soll. Vorher sei das zeitlich nicht mehr zu schaffen.

Die DPolG stellt fest:

1.)   Innenminister Studt wird nicht entgangen sein, dass zwischendurch noch eine Landtagswahl ist. Sein Optimismus, dass er danach noch Innenminister ist, in allen Ehren. Möglicherweise entscheidet sich der schleswig- holsteinische Wähler auch anders. Das Versprechen des Innenministers ist insofern ein potenziell ungedeckter Scheck.

2.)   Das Perspektivpapier des Innenministers und das Ergebnis der Arbeitsgruppe „Kompensationsmöglichkeiten für Schichtdienstleistende“ liegen seit letztem Jahr vor. Hätte man sich mit Eifer an die Umsetzung gemacht stünde heute eine Umsetzung unmittelbar bevor. Wir haben andersherum bei Arbeitszeiterhöhungen in der Vergangenheit erlebt, wie schnell sich Gesetze umsetzen lassen, wenn der politische Wille vorhanden ist.

3.)   Die durchschnittliche tarifgebundene Wochenarbeitszeit für Arbeitnehmer liegt derzeit bei 35,5 Stunden/Woche im Bundesschnitt. Beamte arbeiten 41 Stunden/Woche. Wenn man die Wochenarbeitszeit für die am stärksten betroffene Gruppe derjeniger, die über 20 Jahre Schichtdienst geleistet haben, um zwei Stunden senkt, ist das keine herausragende Wohltat, sondern allenfalls ein Zeichen der Wertschätzung für diese Personengruppe. Daraus sollte Politik kein Faustpfand für den Wahlkampf machen, sondern zügige Politik bis zum letzten Arbeitstag der Amtszeit.

Die DPolG sagt: Eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit für langjährig Schichtdienstleistende ist kein Wahlkampfthema. Wer es ernst meint muss sich an die unverzügliche Umsetzung machen.

 

Torsten Gronau

Landesvorsitzender


Landtag gibt grünes Licht für Besoldungs- und Versorgungsanpassung [22.03.2017]  

Alle maßgebenden Akteure haben dazu beigetragen, dass die Besoldungs- und Versorgungsbezüge in diesem Jahr schnellstmöglich angepasst werden: die Landesregierung hat ein Gesetzentwurf auf den Weg gebracht, der die relevanten Inhalte des Tarifabschlusses übernimmt. Der dbb sh hat einen zügigen Gesetzgebungsprozess ermöglicht, indem ein verkürztes Beteiligungsverfahren und eine Konzentration auf die Tabellenanpassung mitgetragen wurde. Und auch die Opposition hat keine Steine in den Weg gelegt, sondern diesen mitgeebnet. So hat der Landtag in seiner letzten Sitzung in dieser Legislaturperiode das maßgebende Gesetz beschlossen.

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Besoldungsanpassung ist fair - aber da muss noch was kommen [22.02.2017]  

Die Vorgespräche mit der Landesregierung und unsere die Aktion haben gefruchtet: Der Tarifabschluss für die Landesbeschäftigten soll auf die Landes- und Kommunalbeamtinnen und –beamten übertragen werden. Dies hat Finanzministerin Monika Heinold dem dbb heute bestätigt. dbb Landesbundvorsitzender Kai Tellkamp: „Wir begrüßen, dass die Landesregierung Wort hält und dass der öffentliche Dienst in Schleswig-Holstein in Sachen Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit nicht weiter zurückfällt.“ Allerdings können jetzt nicht die Hände in den Schoß gelegt werden. Info zum Download und

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